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Zucchini sind reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, die für die Gesundheit deines Hundes von Vorteil sein können. Sie enthalten jedoch auch Oxalate, die in großen Mengen zu Nierensteinen führen können. Deshalb sollten Hunde Zucchini nur in Maßen und in kleinen Stücken oder Scheiben serviert bekommen.
Ja, Hunde dürfen Zucchini essen – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Das Kürbisgewächs darf auf keinen Fall bitter schmecken, da der enthaltene Bitterstoff Cucurbitacine giftig für die Vierbeiner ist. Wenn Zucchini hingegen keinen bitteren Geschmack aufweisen und gelegentlich in geschälter, gekochter/gedünsteter und pürierter Form verfüttert werden, sind sie völlig unbedenklich für Hunde. Sie bieten sogar viele gesundheitliche Vorteile, sodass sie auf keinem Barf-Speiseplan fehlen sollten.
Alle Vorteile auf einen Blick:
Als Ergänzung zum Futter
Reich an Mineralien und Vitaminen
Reich an Ballaststoffen
Zubereitung:
Nehmen sie reichlich heißes Wasser und lassen die sie Flocken mindestens 15 Minuten einweichen