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Süßkartoffeln haben einige positive Eigenschaften auf den Organismus. An erster Stelle stehen natürlich die Kohlenhydrate. Verzweigtkettige Kohlenhydrate, die erst aufgespalten werden müssen, und in der Verdauung etwas länger benötigen, um in den Blutkreislauf als Zucker aufgenommen zu werden.
Was du vielleicht nicht du wusstest: die Süßkartoffel hat auch einen hohen Faseranteil, und eignet sich somit perfekt als Ballaststoff-Lieferant.
Ballaststoffebenötigst du vor allem, um den Darm bei der Verdauung und zu unterstützen. Außerdem können spezielle Bakterien im Darm des Hundes aus Faserstoffen wertvolle Fettsäuren synthetisieren, die wiederum einige positive Funktionen im Körper ausüben.
Im Vergleich zur normalen Kartoffel sticht die Süßkartoffel besonders durch hohe Werte bei Vitamin A, E und Beta-Carotin hervor. Aber auch der Anteil an Natrium und Calcium kann sich sehen lassen. Beim Anteil an Vitamin C hingegen schneidet die Kartoffel besser ab - was für deinen Vierbeiner aber relativ egal sein dürfte: Hunde können nämlich Vitamin C selbst synthetisieren und benötigen es nicht zusätzlich in der Nahrung.