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Im Darm befinden sich Milliarden kleinster Mikroorganismen. Man unterscheidet zwischen pathogenen Bakterien (krank machenden Erregern) und für die gesunde Darmflora förderliche Bakterien wie z.B. Milchsäurebakterien. Diese „guten“ Bakterien sind fleißige Helfer des Immunsystems und haben einen positiven Einfluss auf die Verdauungssäfte, Enzyme und die Darmschleimhaut. Die Krankheitserreger werden regelrecht bekämpft und verdrängt. Zudem sorgt eine intakte Darmflora für gute Verdauung.
1. Verdrängung pathogener Bakterien
2. Stimulation des Immunsystems
3. Verbesserter Aufschluss der Nahrung
4. Aufrechterhaltung der Darmperistaltik
Wird die natürliche Darmflora gestört, kann es zu einer übermäßigen Besiedelung durch Krankheitserreger kommen und der Hund bekommt Durchfall. Auch Antibiotika-Behandlungen können die Schutzfunktion angreifen - oft unterscheiden die Medikamente nicht zwischen „guten“ und „bösen“ Bakterien.
Die Darmflora ist gestört, ihr Abwehrmechanismus funktioniert nur noch eingeschränkt und die Darmwand wird in Mitleidenschaft gezogen.
Der Vorfahre unseres Hundes - der Wolf - frisst daher auch die Verdauungsorgane seines Beutetieres. Sie enthalten alle notwendigen Mikroorganismen für eine gut funktionierende Darmflora. Nicht immer besteht die Möglichkeit frischen Pansen oder Blättermagen zu füttern. Auch gefroren gleichen sie den Mangel an wertvollen Bakterien und Enzymen nicht aus, da diese durch die Frostung zerstört werden. Diesen Mangel kann man mit fermentierten Kräutern sehr gut ausgleichen. Daher empfiehlt sich eine regelmäßige Fütterung mit Fit-BARF DarmFlora, auch bei ernährungsbedingt gestörter Darmflora sowie bei Verdauungsproblemen.
Ergänzungsfuttermittel für Hunde und Katzen
Fütterungsempfehlung:
Katzen, kleine Hunde bis 3kg: 1 - 2ml; Hunde 3 - 15kg: 2 - 5ml; Hunde 15 - 30kg: 4 - 9ml; Hunde über 30kg: 8 - 20ml 1 - 2 mal wöchentlich über das Futter geben